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14. Juli 2013

Auf den Frosch gekommen {lazy sunday afternoon}

Sonntag Nachmittag – herrlich da faul zu sein. 
Ich flitze auch gleich wieder in den Garten, 
aber vorher lasse ich euch noch ein paar froschige Impressionen da.





19. Mai 2013

Bunt im Grau {Tulipa Dotties}


Als hätte ich es geahnt: Gut, dass ich ein wenig Farbe mit im Gepäck habe.

8. Mai 2013

In Love {Schöne Dinge shoppen}

Hab ich erwähnt, dass ich Dreiecke liebe? Schon, oder? Und manchmal darfs bei mir ziemlich klar und geometrisch zu gehen. Genau aus diesem Grund mag ich auch die Sachen von Caro und ihrem Label einzigNAHTig so gerne. Ich hab schon eine echte kleine Sammlung. Mal gucken? Bitte sehr:
 










 


Tasche, Portemonnaie und Handyhülle von einzigNAHTig
Ankerbrosche von Maedchenwahn
Yeah!-Button von Frau Börd

{hach}

21. Februar 2013

My workingspace {Blick durchs Schlüsselloch}

Weil ich gerade mag. Einfach so.
Da wo ich arbeite. Tagtäglich.
Zwischen Nähmaschine und Rechner.
Mal gucken?














30. Dezember 2012

Zurückgeblickt: 12 mal 2012.




Wie schön – ich klick mich gerade durch meine Lieblingsblogs und bestaune die gesammelten Jahresrückblicke und wie das so mit dem Lemming ist: Ich will auch!

Hier also mein Rückblick auf 2012 – das war ein anstrengendes Jahr. Kunterbunt. Mit viel zu wenig Familienzeit, weil mein Liebster sehr eingespannt war unser neues Zuhause zu renovieren. Ich war eher Hüterin des Büros und Dompteuse der Kinder. Sein Tag scheint auf jeden Fall mehr als 24 Stunden gehabt zu haben – ich bin immer noch ganz hingerissen, wenn ich sehe was mein Gatte da großartiges vollbracht hat! Danke dafür!

Im Januar sind wir trotzdem noch ganz ruhig gestartet und da ich keine Supermutti bin und mir echt manchmal die Ideen ausgehen, ich aber stolze Besitzerin von einer Menge Klebeband bin, haben meine Jungs eine Spontan-Rennbahn auf dem Flur bekommen. Wurde heiß und innig geliebt!

Im Februar wackelten die Zähne meines Großen wie ein Kuhschwanz und sie fielen reihenweise aus – ungelogen! Und das mit 5,5 Jahren! Jetzt wo er gerade mal sechs ist, wackeln schon Nummer fünf, sechs und sieben – wo wachsen diese Kinder nur hin? Da quillt das Mutterherz förmlich über!

Im März habe ich den nach wie vor am meist geklickten Post verfasst: Titelbilder für die Facebook-Chronik. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass die Bilder immer noch im Einsatz bei so manchem sind.

Im April haben wir die Ärmel hochgekrempelt und angefangen unsere neue Wohnung im eigenen Haus zu renovieren – es gibt immer noch viel zu tun, aber inzwischen haben wir uns ein richtig schönes Zuhause geschaffen. Zu wissen, dass das hier unseres ist, tut der Seele richtig gut!

Im Mai hab ich all meinen Mut zusammengenommen und einfach gefragt: Daniele von Lillestoff war begeistert und ich habe im Hintergrund an meinem ersten Stoff, der Bauernwiese gearbeitet. Mein Farbfächer ist immer noch mein bester Freund. Lerneffekt: Frag nach – sei mutig!

Im Juni wars dann so weit: Ich dürfte »das Geheimnis« teilen: Ja! Ein enemenemeins-Stoff! Juhuu!

Dann habe ich mein Köfferchen gepackt und bin trotz Umbau ein Wochenende im Juli mit lieben Freundinnen nach Zürich gefahren um dort die anderen Mädels aus dem »Team« zu besuchen. Toll war es, natürlich viel zu kurz, aber Zürich ist einen Besuch wert!

Und dann… dann wurde es erst mal ziemlich ruhig. Denn der rosa Riese hat uns abgeknipst und fühlte sich bis heute nicht in der Lage wieder einen Anschluss zu verpassen. Der August stand also ganz im Zeichen von hohen Handyrechnungen, Kunden die vertröstet werden müssen, Freundinnen die belagert wurden um bei ihnen wenigstens mal die Geschäfts-Emails abrufen zu können und einer Menge Ärger. Geholfen hat dann nur ein Anbieterwechsel. Zwei Anschlüsse braucht aber kein Mensch und so haben wir Hilfe bei der Bundesnetzagentur gesucht – dann gings ganz schnell. Aus dem Vertrag kamen wir heraus, die SMS dass zu einem unbekannten Datum ein neuer Anschluss geschaltet wird, kamen aber immer noch. Schwamm drüber und das Erstaunen, dass ein einfacher Telefonanschluss einen Anbieter derart überfordern kann bleibt als Nachgeschmack aus dem August zurück.

Mit funktionierendem Anschluss, Küche die endlich angekommen ist und einem blühenden Garten stellte sich dann ein wunderbares Gefühl im September ein: Angekommen!

Im Oktober ein Tagesmotto, das immer passt: Keep on dancing in the rain! Kein spezieller Anlass. Einfach ein Motto fürs Leben im Allgemeinen. Und noch eins. Oktober war Motti-Monat quasi. Persönliche Lebenseinstellung auf zwei Sätze runtergedampft.

Und im November ging es bunt weiter: Die Bauernwiese bleibt keine Eintagsfliege. Mit Daniele habe ich fleissig weiter hinter den Kulissen gewerkelt und Bloomy Dream samt Kombistoff und der Kinderstoff ChooChoo wurde angekündigt. Hach, wie toll! Ich schwebe ja deswegen immer noch auf Wolke sieben!

Im Dezember greift ja das Bastelfieber um sich – mir war aber erstmal nicht so weihnachtlich und ich habe lieber etwas kunterbuntes gebastelt. Im Januar geht die Bastelei weiter – ich habe da schon was in Vorbereitung!

Mir bleibt nur zu sagen: Danke!
Danke fürs Lesen und Kommentieren!
Und danke für die Inspiration! Den Antrieb!
Euch einen tollen Start in ein glückliches und gesundes Jahr 2013!
Wir lesen uns!

27. Dezember 2012

Unterm Christbaum. {Lesefutter}


Und? Was habt ihr schönes unterm Christbaum gefunden? Meine liebe Freundin, äh, das Christkind,  hat mich mit einem kleinen Büchlein sehr zum Schmunzeln gebracht. »Alle meine Wünsche« von Grégoire Delacourt handelt von Jocelyne, Ende Vierzig, die einen Kurzwarenladen in einer nordfranzösischen Kleinstadt und ihr Blog »Zehngoldfinger« betreibt. Ihr doch recht eingespieltes Leben mit ihrem mehr oder minder neben ihr herlebenden Ehemann gerät irgendwann gehörig aus den Fugen, denn das nahezu Unmögliche geschieht: Sie gewinnt im Lotto! Mit dem Grundsatz, alles zu belassen wie es ist, steuert sie direkt in den großen Wandel.

Ein schönes kleines Buch – ideal für einen Abend auf dem Sofa, mit einem Glas Wein neben sich. Schnell gelesen und für eine Bloggerin natürlich doppelt spannend, denn Jocelynes Blog wächst und wächst… interessant das mitzuverfolgen! Ein kleines großes Aber habe ich allerdings: Die Story hätte man glatt statt auf nur 127 Seiten auf 400 ausdehnen können, dann wäre auch etwas mehr Spielraum für die Ausgestaltung der Story und der Figuren gewesen. Trotzdem: Herrlich leichte Abendlektüre, die die Frage im Raum lässt: »Alle meine Wünsche? Wie sehen die eigentlich aus?«

23. Dezember 2012

Frohes Fest {und Danke!}


Die nächsten Tage geht es turbulent zu – bei uns allen. Da wird geschlemmt und besucht, wiedergesehen und geratscht. Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen Begegnungen und den richtigen Worten zur richtigen Zeit. Strahlende Kinderaugen, warme Umarmungen und mit einem Gedanken im Hinterkopf den mein kleiner großer 6jähriger schöner ausformuliert hat, als ich es je könnte: »Das Wichtigeste ist die Liebe«.

Und ich möchte euch danken: Für eure wunderbaren Zeilen, für euer Interesse, für eure Begeisterung. So ein Blog ist wie ein Tagebuch. Man kann immer wieder Resümee ziehen – schön, das mit euch teilen zu dürfen.

Ich freue mich jetzt schon auf ein buntes Jahr 2013. Bis bald!

15. Dezember 2012

Farbklecks im Winterweiß. {wip}


Spätestens im Dezember packt mich immer die Liebe zur Wolle. Auf der Couch will dann fleissig gehäkelt werden. Und weil mir dass da draußen irgendwie viel zu kalt und viel zu weiß ist (DAS sind Probleme, hmm?) gibt es natürlich was warmes auf die Ohren. Mützen sind immer herrlich unkomplizierte schnelle Projekte, die man schnell frei Schnauze umsetzen kann. Dieses Mal soll es sehr sehr bunt werden. Geplant sind auch noch Monsteraugen und kleine Hörner – mal sehen wie das die nächsten Abende klappt.





13. Dezember 2012

Little Boy on the run {ChooChoo}


Ihr kennt das sicher: Das Genähte, Gebastelte, Gemalte soll fotografiert werden und weils am Kind einfach viel zuckriger aussieht versucht man das kleine Model zu motivieren. »Hüpf mal! Arme hoch! Wie groß bist du? Knurr wie ein Löwe!« Aber: Das sonst so meist zahme Kind entpuppt sich als ausgewachsene Primadonna! Schwamm drüber – Spaß hatten wir trotzdem, auch wenn mein vernähtes erstes Stück von ChooChoo hier jetzt sehr wackelig rüberkommt.




Hier noch einige Bilder ohne Model und trotzdem nur bedingt unwackelig…
irgendwie leide ich wohl unter akuter weihnachtlicher Überzuckerung *hüstel*.



Ihr fleissigen Näherinnen müsst noch ein klitzeklein Geduld haben
– Händler dürfen dagegen schon fleissig shoppen um euch schon bald ChooChoo anbieten zu können.

7. Dezember 2012

How to stay creative {von Kindern lernen}





Was ich inspirierend finde? Kinderzeichnungen! Geht doch mal auf die Suche, betrachtet euch die Zeichnungen, die Herangehensweise, die Strichführung eurer Kinder. Als Erwachsener hat man oft diesen direkten Draht vom Herzen zum Stift verloren. Der Kopf hat die Führung übernommen. Dabei kann man beim Zeichnen richtig loslassen – weg mit den Gedanken zu Material oder »Richtigkeit« der Zeichnung und dafür muss man überhaupt nicht zeichnen »können«. Habt ihr schon mal versucht den Einkaufszettel zu illustrieren – einfach wie gewohnt die Liste mache und nebendran ganz frei weg Käse, Wurst, Milch etc. hinkrakeln? Oder Pflanzen zu sammeln und abzuzeichnen? Unbedingt machen! Gerade jetzt bieten sich Tannenzweige, Zimtstangen, Sternanis oder Tannenzapfen an. Oder ihr schnappt euch einen Pinsel und legt mal mit etwas ganz anderem als dem Üblichen los – wie wäre es mit einigen Tropfen eures Tees der neben euch steht? Um kreativ zu sein, braucht es keine besonderen Zutaten, keine teuren Künstlermaterialien. Da tun es die naheliegendsten einfachsten Dinge. Ein Zettelchen, ein Kugelschreiber. Nichts, bei dem ihr euch denkt »Das muss aber jetzt unbedingt gut werden.«. Eure Kinder machen das auch nicht, da wird notfalls Mamas Sozialversicherungsausweis genommen und daraus ein Kunstwerk gezaubert. Daran sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen – einfach abschütteln, dass uns irgendwann jemand auf dem Weg gesagt hat, was richtig und falsch ist. 

29. November 2012

Schneeflöckchen, Weißröckchen…


»Huschala« sagt der Oberpfälzer da. Gerade haben die Nachbarn noch manisch Blätter zusammengefegt und heute schwingen sie schon die Schneeschaufel. Die Kinder sind ganz außer sich und fangen die Flöckchen mit herausgestreckten Zungen auf. Muttern zieht auf dem Weg in den Kindergarten die dicken Kamiks an und freut sich auf dem Rückweg die Fußspuren ihrer eigenen Kinder wieder zu entdecken. Daheim angekommen erst mal einen Tee… »Huschala«!

26. Oktober 2012

EASY PEASY HERBSTDEKO {Tutorial}

 In fünf Minuten kommt der Besuch, die Kinder lassen dir keine Zeit zum 
ausführlichen Dekorieren, du bist nicht der große Bastler, oder suchst 
ganz einfach eine schnelle und absolut unkomplizierte Deko-Idee?  

Na dann mal auf zum easy peasy Herbstdekorieren und das geht so: 

Vorhin beim Bringen der Kinder in den Kindergarten habe ich schnell ein
paar Herbstblätter gesammelt, zuhause ein Glas aus dem Schrank gegriffen,
eine Rolle silbernen Draht (Hast du nicht? Kein Problem, ein Bindfaden oder
eine Paketschnur tut es auch!) und ein Teelicht.
 Eine Schere solltest du auch in Griffweite haben.
 Der Rest ist schnell erklärt: Ein Blatt aufs Glas legen, Draht, Schnur,
was immer du verwendest unter deinem Daumen platzieren, um das Glas
und das Blatt wickeln…
 … und das immer wieder, zwischendrin immer wieder Blätter aufs Glas legen
und wieder umwickeln. Blatt für Blatt, ringsherum.
 Den Draht habe ich dann am Ende kurz miteinander verwurschtelt,
ein wenig versteckt, die überstehenden Blattstile abgeschnitten …
 … rein mit der Kerze und schon fertig!


Zusammen mit ein paar hübschen Ästen, ob vom Floristen oder beim letzten Spaziergang gesammelt:
 Schon ist die easy peasy Herbstdeko fertig und du kannst dich der in den letzten
fünf Minuten gezogenen Tasse Tee widmen. Füße hoch, Schal um den Hals und zurücklehnen.