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2. Januar 2014
Auf in ein neues buntes Jahr {Radiant Orchid}
Schon angekommen im neuen Jahr? Vorsätze gefasst, Pläne gemacht? Hier geht es schon bunt weiter hinter den Kulissen – mein Pantone Farbfächer und ich haben heute den ersten schönen Arbeitstag des Jahres miteinander verbracht. Neue Entwürfe liegen auf dem Tisch und ich spüre jetzt schon: Das wird ein tolles Jahr. Ich freue mich auf das Kommende. Die letzten Wochen habe ich immer wieder neugierig auf die Seite von Pantone geguckt und wurde schon ganz hibbelig Dank der Teaser die das Pantone Team auf Instagram gepostet hat. Jährlich wird dort die Farbe des Jahres ausgerufen – und ich habe im ersten Moment ziemliche Augen gemacht: »Radiant Orchid« wurde der Nachfolger von »Emerald«. Unerwartet irgendwie. Aber inzwischen bin ich ziemlich verliebt.
Einen kleinen Tipp für meine Grafik-Kollegen am Rande: Mit dem Kauf meines Fashion+Home Farbfächers bin ich ganz schön auf die Nase gefallen. Statt des Fächers mit den neuen Zusatzfarben wurde mir damals nur ein Teil des Bundles verkauft. Auch beim Formula Guide coated & uncoated kann euch das passieren. Also Augen auf beim Kauf und lieber beim von Pantone Partner bzw. direkt bei Pantone kaufen.
30. Dezember 2012
Zurückgeblickt: 12 mal 2012.
Wie schön – ich klick mich gerade durch meine Lieblingsblogs und bestaune die gesammelten Jahresrückblicke und wie das so mit dem Lemming ist: Ich will auch!
Hier also mein Rückblick auf 2012 – das war ein anstrengendes Jahr. Kunterbunt. Mit viel zu wenig Familienzeit, weil mein Liebster sehr eingespannt war unser neues Zuhause zu renovieren. Ich war eher Hüterin des Büros und Dompteuse der Kinder. Sein Tag scheint auf jeden Fall mehr als 24 Stunden gehabt zu haben – ich bin immer noch ganz hingerissen, wenn ich sehe was mein Gatte da großartiges vollbracht hat! Danke dafür!
Im Januar sind wir trotzdem noch ganz ruhig gestartet und da ich keine Supermutti bin und mir echt manchmal die Ideen ausgehen, ich aber stolze Besitzerin von einer Menge Klebeband bin, haben meine Jungs eine Spontan-Rennbahn auf dem Flur bekommen. Wurde heiß und innig geliebt!
Im Februar wackelten die Zähne meines Großen wie ein Kuhschwanz und sie fielen reihenweise aus – ungelogen! Und das mit 5,5 Jahren! Jetzt wo er gerade mal sechs ist, wackeln schon Nummer fünf, sechs und sieben – wo wachsen diese Kinder nur hin? Da quillt das Mutterherz förmlich über!
Im März habe ich den nach wie vor am meist geklickten Post verfasst: Titelbilder für die Facebook-Chronik. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass die Bilder immer noch im Einsatz bei so manchem sind.
Im April haben wir die Ärmel hochgekrempelt und angefangen unsere neue Wohnung im eigenen Haus zu renovieren – es gibt immer noch viel zu tun, aber inzwischen haben wir uns ein richtig schönes Zuhause geschaffen. Zu wissen, dass das hier unseres ist, tut der Seele richtig gut!
Im Mai hab ich all meinen Mut zusammengenommen und einfach gefragt: Daniele von Lillestoff war begeistert und ich habe im Hintergrund an meinem ersten Stoff, der Bauernwiese gearbeitet. Mein Farbfächer ist immer noch mein bester Freund. Lerneffekt: Frag nach – sei mutig!
Im Juni wars dann so weit: Ich dürfte »das Geheimnis« teilen: Ja! Ein enemenemeins-Stoff! Juhuu!
Dann habe ich mein Köfferchen gepackt und bin trotz Umbau ein Wochenende im Juli mit lieben Freundinnen nach Zürich gefahren um dort die anderen Mädels aus dem »Team« zu besuchen. Toll war es, natürlich viel zu kurz, aber Zürich ist einen Besuch wert!
Und dann… dann wurde es erst mal ziemlich ruhig. Denn der rosa Riese hat uns abgeknipst und fühlte sich bis heute nicht in der Lage wieder einen Anschluss zu verpassen. Der August stand also ganz im Zeichen von hohen Handyrechnungen, Kunden die vertröstet werden müssen, Freundinnen die belagert wurden um bei ihnen wenigstens mal die Geschäfts-Emails abrufen zu können und einer Menge Ärger. Geholfen hat dann nur ein Anbieterwechsel. Zwei Anschlüsse braucht aber kein Mensch und so haben wir Hilfe bei der Bundesnetzagentur gesucht – dann gings ganz schnell. Aus dem Vertrag kamen wir heraus, die SMS dass zu einem unbekannten Datum ein neuer Anschluss geschaltet wird, kamen aber immer noch. Schwamm drüber und das Erstaunen, dass ein einfacher Telefonanschluss einen Anbieter derart überfordern kann bleibt als Nachgeschmack aus dem August zurück.
Mit funktionierendem Anschluss, Küche die endlich angekommen ist und einem blühenden Garten stellte sich dann ein wunderbares Gefühl im September ein: Angekommen!
Im Oktober ein Tagesmotto, das immer passt: Keep on dancing in the rain! Kein spezieller Anlass. Einfach ein Motto fürs Leben im Allgemeinen. Und noch eins. Oktober war Motti-Monat quasi. Persönliche Lebenseinstellung auf zwei Sätze runtergedampft.
Und im November ging es bunt weiter: Die Bauernwiese bleibt keine Eintagsfliege. Mit Daniele habe ich fleissig weiter hinter den Kulissen gewerkelt und Bloomy Dream samt Kombistoff und der Kinderstoff ChooChoo wurde angekündigt. Hach, wie toll! Ich schwebe ja deswegen immer noch auf Wolke sieben!
Im Dezember greift ja das Bastelfieber um sich – mir war aber erstmal nicht so weihnachtlich und ich habe lieber etwas kunterbuntes gebastelt. Im Januar geht die Bastelei weiter – ich habe da schon was in Vorbereitung!
Mir bleibt nur zu sagen: Danke!
Danke fürs Lesen und Kommentieren!
Und danke für die Inspiration! Den Antrieb!
Euch einen tollen Start in ein glückliches und gesundes Jahr 2013!
Wir lesen uns!
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27. Dezember 2012
Unterm Christbaum. {Lesefutter}
Und? Was habt ihr schönes unterm Christbaum gefunden? Meine liebe Freundin, äh, das Christkind, hat mich mit einem kleinen Büchlein sehr zum Schmunzeln gebracht. »Alle meine Wünsche« von Grégoire Delacourt handelt von Jocelyne, Ende Vierzig, die einen Kurzwarenladen in einer nordfranzösischen Kleinstadt und ihr Blog »Zehngoldfinger« betreibt. Ihr doch recht eingespieltes Leben mit ihrem mehr oder minder neben ihr herlebenden Ehemann gerät irgendwann gehörig aus den Fugen, denn das nahezu Unmögliche geschieht: Sie gewinnt im Lotto! Mit dem Grundsatz, alles zu belassen wie es ist, steuert sie direkt in den großen Wandel.
Ein schönes kleines Buch – ideal für einen Abend auf dem Sofa, mit einem Glas Wein neben sich. Schnell gelesen und für eine Bloggerin natürlich doppelt spannend, denn Jocelynes Blog wächst und wächst… interessant das mitzuverfolgen! Ein kleines großes Aber habe ich allerdings: Die Story hätte man glatt statt auf nur 127 Seiten auf 400 ausdehnen können, dann wäre auch etwas mehr Spielraum für die Ausgestaltung der Story und der Figuren gewesen. Trotzdem: Herrlich leichte Abendlektüre, die die Frage im Raum lässt: »Alle meine Wünsche? Wie sehen die eigentlich aus?«
23. Dezember 2012
Frohes Fest {und Danke!}
Die nächsten Tage geht es turbulent zu – bei uns allen. Da wird geschlemmt und besucht, wiedergesehen und geratscht. Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen Begegnungen und den richtigen Worten zur richtigen Zeit. Strahlende Kinderaugen, warme Umarmungen und mit einem Gedanken im Hinterkopf den mein kleiner großer 6jähriger schöner ausformuliert hat, als ich es je könnte: »Das Wichtigeste ist die Liebe«.
Und ich möchte euch danken: Für eure wunderbaren Zeilen, für euer Interesse, für eure Begeisterung. So ein Blog ist wie ein Tagebuch. Man kann immer wieder Resümee ziehen – schön, das mit euch teilen zu dürfen.
Ich freue mich jetzt schon auf ein buntes Jahr 2013. Bis bald!
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17. Dezember 2012
X-Mas Gift-Tags {Teilen macht Freude}
Und? Schon fleissig beim Geschenke Verpacken? Wie mögt ihr es denn? Kunterbunt? Aufwendig? Oder ganz einfach? Ich mags ja am liebsten schlicht. Entweder gleich Packpapier oder Zeitung wie und noch ein schönes Band dazu, oder eben Ton in Ton und noch einen kleinen Farbklecks in Form eines schönen Geschenke-Anhängers.
Vorhin habe ich gegrübelt, was ich denn euch so schenken könnte. Man freut sich ja das ganze Jahr darüber, dass »da draußen« jemand ist, der immer mal wieder vorbeischaut, wenn man versucht seine kleine Gestaltungswelt mit anderen zu teilen. Jemand, der einem so ein wenig beim Machen und Tun über die Schulter linst. Und ich freu mich sehr: über 650 fleissige Leser via Google Friend Connect, steigende Klickzahlen – scheint ja doch recht gemütlich hier bei mir zu sein. Schön!
Hier also ein klitzekleines Gechenk für euch: Passend zum nahenden Fest ein paar kleine Gift-Tags für eure Geschenke. Einfach ausdrucken, ausschneiden und um ein Band anzubringen noch ein Loch mit dem Locher oder einen kleinen Schlitz mit dem Cutter hinein. Schon habt ihr eure Päckchen ganz unkompliziert mit Geschenk-Anhängern aufgehübscht!
Vielleicht wollt ihr mir ja auch eine kleine Freude machen? Nutzt die Möglichkeiten regelmäßiger Leser zu werden auf der meiner Sidebar oder klickt »Gefällt mir« auf der Enemenemeins-Facebook-Seite und lasst euch regelmässig über neue Posts informieren – glaubt mir, ich hab da nächstes Jahr noch etliche spannende Sachen für euch auf Lager!
Das PDF zu den Geschenk-Anhängern findet ihr hier. Es versteht sich natürlich von selbst, dass ihr sie nur für den privaten Gebrauch nutzen dürft. Teilen auf euren Blogs, auf Facebook usw. dürft ihr sie natürlich jederzeit – Teilen macht Freude! Vergesst nur nicht, auf die Quelle hinzuweisen. Danke!
Hier entlang: Download free printable Gift Tags!
7. Dezember 2012
How to stay creative {von Kindern lernen}
Was ich inspirierend finde? Kinderzeichnungen! Geht doch mal auf die Suche, betrachtet euch die Zeichnungen, die Herangehensweise, die Strichführung eurer Kinder. Als Erwachsener hat man oft diesen direkten Draht vom Herzen zum Stift verloren. Der Kopf hat die Führung übernommen. Dabei kann man beim Zeichnen richtig loslassen – weg mit den Gedanken zu Material oder »Richtigkeit« der Zeichnung und dafür muss man überhaupt nicht zeichnen »können«. Habt ihr schon mal versucht den Einkaufszettel zu illustrieren – einfach wie gewohnt die Liste mache und nebendran ganz frei weg Käse, Wurst, Milch etc. hinkrakeln? Oder Pflanzen zu sammeln und abzuzeichnen? Unbedingt machen! Gerade jetzt bieten sich Tannenzweige, Zimtstangen, Sternanis oder Tannenzapfen an. Oder ihr schnappt euch einen Pinsel und legt mal mit etwas ganz anderem als dem Üblichen los – wie wäre es mit einigen Tropfen eures Tees der neben euch steht? Um kreativ zu sein, braucht es keine besonderen Zutaten, keine teuren Künstlermaterialien. Da tun es die naheliegendsten einfachsten Dinge. Ein Zettelchen, ein Kugelschreiber. Nichts, bei dem ihr euch denkt »Das muss aber jetzt unbedingt gut werden.«. Eure Kinder machen das auch nicht, da wird notfalls Mamas Sozialversicherungsausweis genommen und daraus ein Kunstwerk gezaubert. Daran sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen – einfach abschütteln, dass uns irgendwann jemand auf dem Weg gesagt hat, was richtig und falsch ist.
30. Oktober 2012
29. Oktober 2012
I LOVE TRIANGLES {Näh dir ein Kissen Tutorial}
Lust auf eine weitere schnelle und unkomplizierte Heimverschönerung?
Dann lege ich euch meine aktuelle Leidenschaft ans Herz: Dreiecke. Ich liebe Dreiecke!
Manch einer kann da schon ein Lied davon singen *hüstel* wie sehr ich Dreiecke liebe…
und vor lauter Dreiecks-Sehnsucht, habe ich mir jetzt ein absolut einfaches
Dreiecks-Kuschel-Lieblings-Kissen genäht und dabei gleich zwei Fliegen mit einer
Klappe geschlagen, denn ich habe ganz einfach den Stoff verwendet, den ich beim Kürzen
meiner Vorhänge (erinnert sich noch wer?) abgeschnitten habe.

Ihr braucht lediglich zweierlei Stoffe, ich habe weiß und hellgrau verwendet
sowie buntes Garn, hier bei mir gelb, rosa, lachs und violett.
Jetzt ran an die Schere und frei Schnauze Dreiecke ausschneiden, mit dem anderen
Stoff schon grob abmessen wie groß euer Kissen sein soll. Ich habe einen
Hotelverschluss genäht – eine easy peasy Anleitung findet ihr bei Frau Kännchen – hier entlang bitte.
Verteilen, feststecken, ein wenig korrigieren…
… und ran an die Nähmaschine. Dazu einfach mit den verschieden farbigen
Garnen einfach rund um den Stoff. Immer mal die Farbe abwechseln.
… so sieht dann das Farben-Naht-Spiel aus der Nähe aus.
Und jetzt einmal flux drüber bügeln und das Kissen mit Blick auf Frau Kännchens Anleitung nähen.
Rein mit dem Inlet und…
ab auf die Couch. Freuen!
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23. Oktober 2012
MITGEMACHT {Betucht am Dienstag}
Die Aktion von Papagena alias »Die Kunst, den Alltag zu feiern…« ist mir schon länger ins Auge gestochen. Und ich hab dann auch gleich eines meiner liebsten neuen Halsgewänder dafür hervorgezaubert: Mein kürzlich gehäkelter Loop-Schal. Schön kuschelig warm und mit dicker Wolle von Lana Grossa (ich hab gerade noch mal nach der genauen Angabe bezüglich des Garns gesucht und bin leider nicht fündig geworden, wenn mir das Etikett noch einmal unterkommt, reiche ich das gerne nach). Mit einem Muster kann ich auch nicht glänzen, ich kann das nur frei Schnauze. Grobes Abmessen der Länge und dann einfach drauf los – die perfekte Co-Beschäftigung für einen Fernsehabend.
1. Oktober 2012
LASS DIE SONNE REIN!
Farbverliebt. Ganz besonders mit Rotznase. Halsweh und dichten Ohren.
Kleine Farbtherapie mit Eigennutz zu später Stunde.
So trinkt sich der Salbeitee (*irch*) gleich viel leichter… und morgen gönn ich mir dann Soulfood.
Schönen Abend euch!
STREETART ||| KIND SEIN.
Da muss ich schmuzeln. Haben wir uns nicht alle als Kind gewünscht schnell groß zu werden? Und jetzt? Manchmal wünscht man sich die kindliche Leichtigkeit zurück. Feilt daran sich davon ein Stück zu erhalten. Ich würde es nicht so formulieren wie auf dem Graffiti, aber manchmal, da muss man tief durchatmen, einen Kaffeetrinken und sich ganz bewusst ins Vergnügen stürzen. Und schwupp, ist man wieder im Flow. Euch einen schönen Tag. Mit vielen unbeschwerten Momenten!
28. September 2012
RASENDE ZEIT.
Wieder ein Jahr rum und das Großkind wird sechs Jahre. Ein Kann-Kind. Noch nicht eingeschult. Noch ein Jahr Kindergarten. Und schon mit vier bleibenden Zähnen, die großen dicken Backenzähne brechen gerade durch, der fünfte Schneidezahn wackelt wie ein Kuhschwanz. Spielt Fußball, zeichnet Pläne fürs Baumhaus. Baut dem kleinen Bruder die tollsten Gefährte aus Lego. Schreibt mit mir Listen wen er zur Party einladen möchte. Die Feier soll fast genauso wie letztes Jahr werden. Ein wilder Piratengeburtstag. Mit Feuerschale, Würste grillen, Schatzsuche und wilder Meute im Garten. Ich freu mich schon! Okay, vor dem gewünschten Star-Wars-Kuchen
16. Juli 2012
misc. {girlsday in züri}
Mindestens einmal im Jahr packen meine Mädels die Köfferchen und machen sich auf zu einem Treffen. Egal woher, irgendwie finden wir seit 13 Jahren immer wieder zueinander. Da wird mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug angreist, Hauptsache wir können dieses eine Treffen realisieren. Vor ein paar Wochen gab es ein Novum: »Die Muddis« unter uns haben die Kinder an die Väter überreicht und haben sich aufgemacht ins ferne Zürich zu reisen. Fünf Dipl. Des. Damen machen die Stadt unsicher. Herrjemine!
In Zürich erwartete uns dann strahlender Sonnenschein – passend für unsere fabelhafte Stimmung. Schon bei der Anreise schmerzte der Bauch vor Lachen. Gar nicht so einfach Fahrer zu sein, wenn man doch beim Lachen immer die Augen schließen muss…
Endlich angekommen! Kurzes Geknuddel, viel Geschnatter…
… Wohnungsbestaunen. Zu Recht!
Und gleich auf zur Züri-Tour. Abseits der klassischen Touri-Pfade. Mit Büro-Abstecher. Espresso-Betankung. Und nicht nur deswegen schlagen fünf Designerinnen-Herzen höher…
Shoppingtour. Und ich aufgeregtes Bloggerhuhn erspähe auch gleich eine Dame, aka Dotti‘s Dots, die ich virtuell schon immer bestaunt habe. Derdiedas wundervolle Blog ist leider nicht mehr aktiv.
1000 andere Wunderschönheiten. Die Lampenschirme haben mich inspiriert – stay tuned. Ich habe da noch was vor… nicht ganz so bunt wie Frau Pimpinellas Version, aber… abwarten!
Vintage-Love – herrliche Schätzchen. Und nicht nur Klamotten, sondern auch Möbel. Da kribbelt es doch schon ordentlich in den Fingern…
Oh ja! Die Schweizer Namensgebungen. Das »i« am Ende der Namen-Wörter-Begriffe… da schmilzt das Herz dann schon sehr!
Zürich hat seinen ganz eigenen Flair. Und für mir als Deutsche ist gleich etwas ins Auge gestochen: So viele junge Menschen! An jeder Ecke. Viele Treffpunkte und das auch ganz weit oben auf den Häusern.
… der gemütliche Teil.
Dank an die Damen: Ich fand da so ein niedliches, herzallerliebstes Tierchen auf meiner Kamera. *hust*
In Zürich sind sogar die Straßenbahn-Haltestellen irgendwie stylisch.
»Meeresbrise« am Züricher See. Auch ganz zauberhaft!
Freakige Darbietungen.
*hach* Schön war es wieder!
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