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21. Februar 2013

My workingspace {Blick durchs Schlüsselloch}

Weil ich gerade mag. Einfach so.
Da wo ich arbeite. Tagtäglich.
Zwischen Nähmaschine und Rechner.
Mal gucken?














14. Januar 2013

Freuen mit AnneSvea {Seminar}


Guckt mal, wer da lacht! Genau, die Anne von AnneSvea! Sonntag war ein herrlich bunter, lustiger und einfach schöner Tag, denn ich war auf dem DaWanda Seminar in Herzogenaurach.


Überschüttet mit Infos und Eindrücken muss ich mich die nächsten Tage zu diesem Thema mal sortieren – auf jedenfall ist die Sicht jetzt klarer, eine To-Do Liste angelegt und ein Gefühl zurückgeblieben, dass mich die Ärmel hochkrempeln lässt. 


Und wir haben geschlemmt… wirklich: Essen hält Leib und Seele zusammen! Ich bin mir sicher, wir sind allesamt mit kugelrunden Bäuchen heimgekommen! Aber die Energie haben wir auch gebraucht, denn der Berg an Infos ist wirklich riesig gewesen – 200 Folien rauschten über den Beamer. Großartig ist aber: Anne verpackt das ganze so spritzig und spannend, dass sich nie das Gefühl einstellt, dass das jetzt irgendwie zu viel wäre. Ganz im Gegenteil! Ich freue mich jetzt schon mich genauer mit dem eBook auseinanderzusetzen.




Nochmal futtern – ist ja klar! Dazu gefühlte 20 Tassen Tee und nochmal 40 Tassen Kaffee. Dazu hatten wir auch noch phänomenale Unterhaltung von Männerballett Herzogenaurach! *lach*



Herrlich fand ich auch, all die schönen Kleinigkeiten die mitgebracht wurden zu befühlen und von allen Seiten betrachten zu können. Ein ganzer Tisch voller Schätze! 




Tja, und dann musste ich auch noch ziemlich schwitzen als Anne meinte: »So, Pamela! Jetzt kannst du uns gleich noch was zum Bloggen erzählen!« Äh ja! Also… äh! All eyes on me – gut, dass man beim Erzählen dann die zitternden Hände nicht so bemerkt… ;)


JOY – das trifft es! Es war mir eine Freude! Lieben Dank nochmal an die knuddelnde (hihi!) Anne und die anderen Mädels, deren Visitenkarten ich hier gerade auf meinem Schreibtisch ausgebreitet habe – ich freue mich euch alle kennengelernt zu haben! Besondere Überraschung war für mich noch ein weiteres Gesicht aus der Blogosphäre in Fleisch und Blut kennenzulernen, die liebe Dani von soisses – das leben. Leider kurz, aber man trifft sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben! Ich freu mich!

23. Dezember 2012

Frohes Fest {und Danke!}


Die nächsten Tage geht es turbulent zu – bei uns allen. Da wird geschlemmt und besucht, wiedergesehen und geratscht. Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen Begegnungen und den richtigen Worten zur richtigen Zeit. Strahlende Kinderaugen, warme Umarmungen und mit einem Gedanken im Hinterkopf den mein kleiner großer 6jähriger schöner ausformuliert hat, als ich es je könnte: »Das Wichtigeste ist die Liebe«.

Und ich möchte euch danken: Für eure wunderbaren Zeilen, für euer Interesse, für eure Begeisterung. So ein Blog ist wie ein Tagebuch. Man kann immer wieder Resümee ziehen – schön, das mit euch teilen zu dürfen.

Ich freue mich jetzt schon auf ein buntes Jahr 2013. Bis bald!

7. Dezember 2012

How to stay creative {von Kindern lernen}





Was ich inspirierend finde? Kinderzeichnungen! Geht doch mal auf die Suche, betrachtet euch die Zeichnungen, die Herangehensweise, die Strichführung eurer Kinder. Als Erwachsener hat man oft diesen direkten Draht vom Herzen zum Stift verloren. Der Kopf hat die Führung übernommen. Dabei kann man beim Zeichnen richtig loslassen – weg mit den Gedanken zu Material oder »Richtigkeit« der Zeichnung und dafür muss man überhaupt nicht zeichnen »können«. Habt ihr schon mal versucht den Einkaufszettel zu illustrieren – einfach wie gewohnt die Liste mache und nebendran ganz frei weg Käse, Wurst, Milch etc. hinkrakeln? Oder Pflanzen zu sammeln und abzuzeichnen? Unbedingt machen! Gerade jetzt bieten sich Tannenzweige, Zimtstangen, Sternanis oder Tannenzapfen an. Oder ihr schnappt euch einen Pinsel und legt mal mit etwas ganz anderem als dem Üblichen los – wie wäre es mit einigen Tropfen eures Tees der neben euch steht? Um kreativ zu sein, braucht es keine besonderen Zutaten, keine teuren Künstlermaterialien. Da tun es die naheliegendsten einfachsten Dinge. Ein Zettelchen, ein Kugelschreiber. Nichts, bei dem ihr euch denkt »Das muss aber jetzt unbedingt gut werden.«. Eure Kinder machen das auch nicht, da wird notfalls Mamas Sozialversicherungsausweis genommen und daraus ein Kunstwerk gezaubert. Daran sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen – einfach abschütteln, dass uns irgendwann jemand auf dem Weg gesagt hat, was richtig und falsch ist. 

19. Dezember 2009

Es gibt so Tage…

da geht alles daneben.

Bei minus 14° Celsius macht die Autobatterie nach den Kurzstrecken der letzten Tage endgültig schlapp… also eine befreundeten Automechaniker anrufen und statt in den Baumarkt doch noch mal zum Kitschladen nebenan und noch mehr von den kunterbunten Kugeln kaufen.

Kurzer Aufenthalt im Nähzimmer. Dort ist die Gastherme. Und ein Wartungsdeckel der immer nach unten aufklappt. Mitten im Weg mein Kopf… und das zwei mal hintereinander…

Griff nach oben in mein Stoffregal. Meine gesammelten Stoffvorräte fallen auf mich herab. Dass in diesem Moment ein Dreijähriger neben mir fast vor Lachen auf dem Boden lag, könnt Ihr Euch ausmalen…

Ich sitze an der Nachteulenhose für meinen Kleinen, freue mich über meine neuerworbene Zwillingsnadel und *pling* fliegt sie auch schon in Einzelteilen knapp neben mein Auge…

Egal, hier auf der Couch bringt mich das worüber ich im Augenblick des Geschehens geflucht habe zum Schmunzeln. Hier dann einfach mal ein paar Bilder vom Rest des Tages. So langsam zieht hier nach der OP-Aufregung um unseren Theo und der Magen-Darmgeschichte die alle männlichen Familienmitglieder dahingerafft hat doch noch vorweihnachtliche Stimmung ein.