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25. Februar 2013

Monday {gäääääähn}


Winterwonderland… och nöö… kann mir langsam gestohlen bleiben. Heute Nacht gab es locker noch mal 15 cm Neuschnee. Die Kinder haben wir heute samt Schwiegermutters Hund mit dem Schlitten in den Kindergarten gebracht. Also den Hund natürlich nicht, der musste mitziehen. Und dann wieder mit heim. Aber heute, da ist doch eindeutig so ein Tag die Decke über den Kopf zu ziehen und es zu machen wie das kleine Füchslein, oder? Kleines Füchslein fragt ihr euch? Tja, da kommt bald noch mehr… stay tuned!


Ach ja, wundert euch nicht über diese fürchterlich nervige captcha-Abfrage. Derzeit habe ich massive Zugriffe aus den USA und werde mit Bergen von Spam bedacht. Wem es ebenso geht, schaut mal bei die.waschkueche vorbei. Dort gibt es eine prima Erklärung dazu.

27. Dezember 2012

Unterm Christbaum. {Lesefutter}


Und? Was habt ihr schönes unterm Christbaum gefunden? Meine liebe Freundin, äh, das Christkind,  hat mich mit einem kleinen Büchlein sehr zum Schmunzeln gebracht. »Alle meine Wünsche« von Grégoire Delacourt handelt von Jocelyne, Ende Vierzig, die einen Kurzwarenladen in einer nordfranzösischen Kleinstadt und ihr Blog »Zehngoldfinger« betreibt. Ihr doch recht eingespieltes Leben mit ihrem mehr oder minder neben ihr herlebenden Ehemann gerät irgendwann gehörig aus den Fugen, denn das nahezu Unmögliche geschieht: Sie gewinnt im Lotto! Mit dem Grundsatz, alles zu belassen wie es ist, steuert sie direkt in den großen Wandel.

Ein schönes kleines Buch – ideal für einen Abend auf dem Sofa, mit einem Glas Wein neben sich. Schnell gelesen und für eine Bloggerin natürlich doppelt spannend, denn Jocelynes Blog wächst und wächst… interessant das mitzuverfolgen! Ein kleines großes Aber habe ich allerdings: Die Story hätte man glatt statt auf nur 127 Seiten auf 400 ausdehnen können, dann wäre auch etwas mehr Spielraum für die Ausgestaltung der Story und der Figuren gewesen. Trotzdem: Herrlich leichte Abendlektüre, die die Frage im Raum lässt: »Alle meine Wünsche? Wie sehen die eigentlich aus?«

23. Dezember 2012

Frohes Fest {und Danke!}


Die nächsten Tage geht es turbulent zu – bei uns allen. Da wird geschlemmt und besucht, wiedergesehen und geratscht. Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen Begegnungen und den richtigen Worten zur richtigen Zeit. Strahlende Kinderaugen, warme Umarmungen und mit einem Gedanken im Hinterkopf den mein kleiner großer 6jähriger schöner ausformuliert hat, als ich es je könnte: »Das Wichtigeste ist die Liebe«.

Und ich möchte euch danken: Für eure wunderbaren Zeilen, für euer Interesse, für eure Begeisterung. So ein Blog ist wie ein Tagebuch. Man kann immer wieder Resümee ziehen – schön, das mit euch teilen zu dürfen.

Ich freue mich jetzt schon auf ein buntes Jahr 2013. Bis bald!

17. Dezember 2012

X-Mas Gift-Tags {Teilen macht Freude}

 
Und? Schon fleissig beim Geschenke Verpacken? Wie mögt ihr es denn? Kunterbunt? Aufwendig? Oder ganz einfach? Ich mags ja am liebsten schlicht. Entweder gleich Packpapier oder Zeitung wie und noch ein schönes Band dazu, oder eben Ton in Ton und noch einen kleinen Farbklecks in Form eines schönen Geschenke-Anhängers. 


Vorhin habe ich gegrübelt, was ich denn euch so schenken könnte. Man freut sich ja das ganze Jahr darüber, dass »da draußen« jemand ist, der immer mal wieder vorbeischaut, wenn man versucht seine kleine Gestaltungswelt mit anderen zu teilen. Jemand, der einem so ein wenig beim Machen und Tun über die Schulter linst. Und ich freu mich sehr: über 650 fleissige Leser via Google Friend Connect, steigende Klickzahlen – scheint ja doch recht gemütlich hier bei mir zu sein. Schön! 


 

Hier also ein klitzekleines Gechenk für euch: Passend zum nahenden Fest ein paar kleine Gift-Tags für eure Geschenke. Einfach ausdrucken, ausschneiden und um ein Band anzubringen noch ein Loch mit dem Locher oder einen kleinen Schlitz mit dem Cutter hinein. Schon habt ihr eure Päckchen ganz unkompliziert mit Geschenk-Anhängern aufgehübscht! 


Vielleicht wollt ihr mir ja auch eine kleine Freude machen? Nutzt die Möglichkeiten regelmäßiger Leser zu werden auf der meiner Sidebar oder klickt »Gefällt mir« auf der Enemenemeins-Facebook-Seite und lasst euch regelmässig über neue Posts informieren – glaubt mir, ich hab da nächstes Jahr noch etliche spannende Sachen für euch auf Lager!

Das PDF zu den Geschenk-Anhängern findet ihr hier.  Es versteht sich natürlich von selbst, dass ihr sie nur für den privaten Gebrauch nutzen dürft. Teilen auf euren Blogs, auf Facebook usw. dürft ihr sie natürlich jederzeit – Teilen macht Freude! Vergesst nur nicht, auf die Quelle hinzuweisen. Danke!

13. Dezember 2012

Ge-Snapt: Leder Armband Tutorial


Irgendwie braucht man mitten im Winter ganz besonders viel Farbe, findet ihr nicht auch? Habt ihr also Lust auf ein kunterbuntes Blitz-DIY-Projekt? Dann zaubert euch doch ganz einfach ein ganz simples, aber ziemlich cooles Armband! Alles was ihr dafür braucht sind Kam-Snaps, eine Schere und ein kleiner Lederrest. Der Rest ist blitzschnell erklärt!


Ihr schneidet euch aus eurem Leder einen langen Streifen. Um die für euch passende Länge zu bestimmen, wickelt ihr den Streifen mehrmals um euer Handgelenk. Das Armband soll später ganz locker sitzen, also lasst ruhig ein wenig Platz. Ich habe meinen Lederstreifen drei Mal um meinen Arm geschlungen. Ich habe nicht exakt geschnitten – das finde ich hier sehr charmant!


Legt euch kunterbunte Kam-Snaps zurecht. Mein Leder hatte ja ein ganz wunderbares Türkis. Passend dazu habe ich Blau- und Grüntöne gewählt. Damit es noch ein wenig knallt, gab es passend dazu noch Pink und Orange.


Euren Lederstreifen schneidet ihr mit der Schere noch in schmalere Streifen. Achtet darauf, dass ihr den Lederstreifen nicht bis zum Ende einschneidet, sondern an beiden Enden etwa fünf Zentimeter des Leders uneingeschnitten belasst.


Jetzt könnt ihr zum Kam-Snap-Zange greifen! Wer noch keine Kam-Snaps hat, sollte mal einen Kauf ins Auge fassen. Ich bin neuerdings ganz verliebt. Diese kunterbunten Druckknöpfe sind so einfach zu verarbeiten und wirklich sehr haltbar: ein Vierjähriger der sich sein Bauernwiese-Halstuch mit Schwung vom Hals reisst um den Knopf nicht öffnen zu müssen ist eine echte Herausforderung, aber: Bestanden!


Ich habe gleich mehrere Snaps hintereinander befestigt. Wer es schlichter mag, nimmt nur einen kontrastfarbigen Snap und »dekoriert« so sein Armband.


 Tadaaaa! Fertig ist der Farbkleks! Have fun!



Little Boy on the run {ChooChoo}


Ihr kennt das sicher: Das Genähte, Gebastelte, Gemalte soll fotografiert werden und weils am Kind einfach viel zuckriger aussieht versucht man das kleine Model zu motivieren. »Hüpf mal! Arme hoch! Wie groß bist du? Knurr wie ein Löwe!« Aber: Das sonst so meist zahme Kind entpuppt sich als ausgewachsene Primadonna! Schwamm drüber – Spaß hatten wir trotzdem, auch wenn mein vernähtes erstes Stück von ChooChoo hier jetzt sehr wackelig rüberkommt.




Hier noch einige Bilder ohne Model und trotzdem nur bedingt unwackelig…
irgendwie leide ich wohl unter akuter weihnachtlicher Überzuckerung *hüstel*.



Ihr fleissigen Näherinnen müsst noch ein klitzeklein Geduld haben
– Händler dürfen dagegen schon fleissig shoppen um euch schon bald ChooChoo anbieten zu können.

10. Dezember 2012

Winterschwere.


Geht es euch auch so? In all dem weißen Wintertraum, da erwischt es einen… das Herz ist aus unerfindlichem Grund ganz schwer. Der Tag beginnt schon mit diesem Gefühl, dass nichts passt. Das man selbst nicht passt. Eine Tasse heiße Schokolade hilft nur kurz und im Grunde scheint das Bett der einzig richtige Ort für diesen Tag zu sein. Warmer Kerzenschein versöhnt einen ein wenig und der nächste Tag ist ganz sicher wieder ein hellerer.

Ich bin wohl der klassische Fall für den Kauf einer Tageslichtlampe… die würde ich hier gleich neben meinen Monitor stellen. *seufz*

29. November 2012

Schneeflöckchen, Weißröckchen…


»Huschala« sagt der Oberpfälzer da. Gerade haben die Nachbarn noch manisch Blätter zusammengefegt und heute schwingen sie schon die Schneeschaufel. Die Kinder sind ganz außer sich und fangen die Flöckchen mit herausgestreckten Zungen auf. Muttern zieht auf dem Weg in den Kindergarten die dicken Kamiks an und freut sich auf dem Rückweg die Fußspuren ihrer eigenen Kinder wieder zu entdecken. Daheim angekommen erst mal einen Tee… »Huschala«!

❆

19. Dezember 2009

Es gibt so Tage…

da geht alles daneben.

Bei minus 14° Celsius macht die Autobatterie nach den Kurzstrecken der letzten Tage endgültig schlapp… also eine befreundeten Automechaniker anrufen und statt in den Baumarkt doch noch mal zum Kitschladen nebenan und noch mehr von den kunterbunten Kugeln kaufen.

Kurzer Aufenthalt im Nähzimmer. Dort ist die Gastherme. Und ein Wartungsdeckel der immer nach unten aufklappt. Mitten im Weg mein Kopf… und das zwei mal hintereinander…

Griff nach oben in mein Stoffregal. Meine gesammelten Stoffvorräte fallen auf mich herab. Dass in diesem Moment ein Dreijähriger neben mir fast vor Lachen auf dem Boden lag, könnt Ihr Euch ausmalen…

Ich sitze an der Nachteulenhose für meinen Kleinen, freue mich über meine neuerworbene Zwillingsnadel und *pling* fliegt sie auch schon in Einzelteilen knapp neben mein Auge…

Egal, hier auf der Couch bringt mich das worüber ich im Augenblick des Geschehens geflucht habe zum Schmunzeln. Hier dann einfach mal ein paar Bilder vom Rest des Tages. So langsam zieht hier nach der OP-Aufregung um unseren Theo und der Magen-Darmgeschichte die alle männlichen Familienmitglieder dahingerafft hat doch noch vorweihnachtliche Stimmung ein.