Wir haben einen Opa mit Bauernhof. Keine Tiere, dafür aber jede Menge Wald. Und einem Bulldog. Was wünscht man sich mehr mit fünf oder zwei Jahren?
Der Nachbarshund schaut auch mal eine Runde vorbei.
Und wenn man Glück hat, dann hat Opa auch etwas Kuchen von der Oma aus der Stadt mitgebracht und macht warmen Kakao dazu. (Die kuchenbackende Oma wohnt nämlich in der Stadt – in ihren späten Jahren haben sich da nämlich zwei noch gefunden. Er auf dem Bauernhof. Sie in der Kleinstadt. Schön ist das.)
Und noch viel mehr Glück hat man, wenn vorbei reitende Kinder einfach so fragen »Wollt ihr mal reiten?« Da sagt man nicht nein. Und ich muss schwitzen, wenn der Opa dann sagt »Ach komm, Platz ist jetzt keiner mehr am Bulldog, aber stell dich da hinten auf die Stange und halt dich gescheid fest…« (natürlich nicht auf Hochdeutsch… aber ich »Saupreiss« kann das nicht so original wiederholen)
19. Oktober 2011
18. Oktober 2011
Landluft {Herbstspaziergang}
Den Großen mit dem Papa davonradeln lassen und mit Mama auf dem Laufrad unterwegs sein. Schneller als die Mama versteht sich (stellt euch jetzt den schönen Anblick der hinterher joggenden Mutter vor).
Zauberhafte Raupen entdecken und ihnen beim wahrlich schnellem Krabbeln zusehen. »Nicht doddreten, nein, nein!«.
Kennt sich jemand aus? Was für ein Falter wird aus ihr werden?
Nicht mehr können und am liebsten mit Mama an der Hand Laufrad fahren. Sich aber noch mal motivieren lassen, weil davorne gleich der Bauernhof kommt auf dem man die »Sweinen« anschauen kann.
Aaaaah. Endlich »Sweinen«. Mit Freigang. Keine grüne Wiese aber wenigstens den blauen Himmel über sich. Und keine abgeschnittenen Ringelschwänze.
Gegenüber die »Wildsweinen«. Imposante Tiere. Ich habe wirkliche einen Heidenrespekt vor Wildschweinen. In freier Wildbahn bekommt man sie ja meist nur aus entsprechendem Abstand zu Gesicht, hier am »Laubhof« (Kreis Amberg-Sulzbach) von Angesicht zu Angesicht.
»Kühen« gab es auch noch zu bestaunen…
… und »Schafen«.
Jetzt noch »Mietzekatze« streicheln und sich mit einem Sack Kartoffeln und einem Glas Honig aus dem Hofladen wieder nach Hause aufmachen.
Zauberhafte Raupen entdecken und ihnen beim wahrlich schnellem Krabbeln zusehen. »Nicht doddreten, nein, nein!«.
Kennt sich jemand aus? Was für ein Falter wird aus ihr werden?
Nicht mehr können und am liebsten mit Mama an der Hand Laufrad fahren. Sich aber noch mal motivieren lassen, weil davorne gleich der Bauernhof kommt auf dem man die »Sweinen« anschauen kann.
Aaaaah. Endlich »Sweinen«. Mit Freigang. Keine grüne Wiese aber wenigstens den blauen Himmel über sich. Und keine abgeschnittenen Ringelschwänze.
Gegenüber die »Wildsweinen«. Imposante Tiere. Ich habe wirkliche einen Heidenrespekt vor Wildschweinen. In freier Wildbahn bekommt man sie ja meist nur aus entsprechendem Abstand zu Gesicht, hier am »Laubhof« (Kreis Amberg-Sulzbach) von Angesicht zu Angesicht.
»Kühen« gab es auch noch zu bestaunen…
… und »Schafen«.
Jetzt noch »Mietzekatze« streicheln und sich mit einem Sack Kartoffeln und einem Glas Honig aus dem Hofladen wieder nach Hause aufmachen.
17. Oktober 2011
11. Oktober 2011
Blättertanz.
Herbstliche Blätter kann man übrigens auch auf sein Genähtes mit meiner Stickdatei »Nachteulen« zaubern. Neben Eulen finden sich auch Blätter, die sich mit verschiedenen Stoffen wirklich passend für allerlei Projekte verarbeiten lassen. Ich habe eine Tasche für eine gute Freundin genäht. Das Blatt ist nur oben am Samstband fixiert und »flattert« ganz locker an der Tasche.
Abonnieren
Posts (Atom)


















