26. Juni 2014

Pink. Punkt. Lillestoff »Bingo Flamingo« und rund ums Mädchen Sein.

Hier hält die große »Bingo Flamingo« Liebe immer noch an – wie praktisch, dass man mit selbstgenähter Kinderkleidung immer wieder glückliche Abnehmer findet, ganz besonders, wenn man selbst das einzige »Mädchen« im enemenemeins Haushalt ist und trotzdem gerne in Größen rund um die 110 näht und sich auch mal in Rosa austoben möchte.


Zum Thema Mädchen und Frau Sein hat Caro von »The Blogbook« übrigens einen tollen Blogbeitrag geschrieben. Neben dem absolut lesenswerten Text, zeigt sie herzige Fotos und die neuen superkuscheligen Sterne von Lillestoff. Dank Spezial-Beschichtung, natürlich gemäß des GOTS-Standarts, haben die »Original Lillestoff Sterne« nämlich eine ganz sagenhafte Haptik!



Caro fragte heute in die Runde was denn bei ihren Leserinnen so »typisch Mädchen« ist und sie hat es selbst wunderbar getroffen: Mädchen sein ist facettenreich. Nicht schwarz nicht weiß und nur manchmal ein wenig pink. Irgendwo zwischen ausgetüftelter Hochsteckfrisur und praktischem Haarschnitt. Mittendrin zwischen Muttersein und Job. Vielleicht ist das auch das ganz Besondere an unserer Zeit: Wir teilen uns die Rollen selbst zu – das ist manchmal ganz schön anstrengend, da will ständig neu mit sich und dem Partner verhandelt werden, aber im Grunde ist das ganz besonders eines: Eine echte Errungenschaft! Mädchen bzw. Frau Sein ist heute vielfältiger denn je und wir dürfen uns alle glücklich schätzen das unseren Kindern mitgeben zu können. Meine Söhne lernen heute ganz selbstverständlich ein Rollenbild kennen, das noch vor 30 Jahren in vielen Familien undenkbar war. Ans Herz möchte ich euch zu diesem Thema übrigens auch die Seite von Elke legen. Vor einigen Wochen hat sie mich für ihren Artikel »Karriere mit Kind: 100 Probleme – 100 Lösungen« nach meinem Arbeitsmodell befragt. Die Lösungen der Frauen die hier ihre Geschichten erzählen sind ebenso vielfältig wie die Menschen unterschiedlich sind – eine echte Bereicherung!


Was ich im speziellen an dieser ganzen Nähwelt und den überschneidenden Themengebieten ganz besonders liebe: Das ist ein echtes »Weiberbusiness« – Frauen mit Qualifikationen wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten teilen eine gemeinsame Begeisterung. Aus der Elternzeit heraus entwickelt so manche eine fabelhafte Geschäftsidee oder feilt an ihrem mit Leidenschaft gepflegten Hobby. Und das Schönste: nur wenige Themenbereiche sind derart stark vernetzt wie die »Nähcommunity« – all dieser Austausch ist einfach Gold wert! Da wird auf Facebook geschnattert und geteilt, werden auf Instagram Bilder gepostet bis das Handy glüht und obendrein getwittertKommunikation at its best – wenn das nicht mal wieder ein klassisches Frauending ist…

Kommentare:

  1. oh ja da hast du vollkommen recht :) mit dem was du geschrieben hast ....genau so.....ist es und deine Flamigo Tunika ist total süß

    Liebe Grüße
    BIrgit

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  2. So, meine Liebe, jetzt will ich hier auch noch meinen Senf da lassen. Erstmal vielen Dank für Dein liebes Kompliment! Was ich nur zurück geben kann. Ich finde Deinen Umgangmit dem heutigen Frauenbild so herrlich klar und entspannt - etwas, was unsere Gesellschaft dringend braucht!

    Ich drück Dich!
    Caro

    P.S.: Der Artikel ist großartig und Deine Flamingos mag ich sehr, aber das weißt Du ja schon :-D.

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    1. Ich glaube einfach, dass man sich selbst getrost weniger hinterfragen darf und weniger danach suchen muss, wer man sein will. Man darf einfach sein. Und das ist schon ein echtes Novum in der Geschichte der Frau. Natürlich ist es selbst in unseren Breiten noch nicht in jeder Familie angekommen, dass Mädchen diese Türen offenstehen. Aber jetzt wo wir uns allesamt irgendwo zwischen Ende Zwanzig und Fünfzig freischwimmen und die magische 30 heute keine Frau mehr aufs Abstellgleis schiebt dürfen wir unsere Kinder an die Hand nehmen und sagen: Sei einfach. Kein Strickmuster zu haben ist manchmal ganz schön anstrengend, aber eben auch unheimlich befreiend.

      Liebe Grüße
      Pamela

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    2. Liebe Pamela,
      einfach sein zu können...das klingt wunderschön.Und oft ist doch gerade das das schwierigste. Kann man nicht dann erst einfach sein wenn frau sich erst selber doch suchen hat müssen? Das frage ich mich gerade... Dann ist die Freiheit doch wohl erst einmal anstrengend bevor es schön wird...
      Liebe Grüße
      Frau Alberta

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    3. Das siehst du ganz richtig: Dazu muss man sich erst finden. Mit Anfang 20 ist das sicher schwierig, aber die meisten Frauen kommen ja in ihren 30ern sehr bei sich an. Das ist eine große Befreiung und öffnet Türen, auch gedanklich. Jedenfalls ging es mir in den letzten Jahren so.
      Liebe Grüße
      Pamela

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    4. Da hast du wohl Recht mit dem Alter. Auch wenn der Schritt in die 30er für mich eher schwierig war, ist das wohl das schönste in den 30ern- bei sich ankommen. Danke für diesen Impuls :)
      Liebe Grüße
      Frau Alberta

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  3. Wunderschön ;-).

    Glg

    Sandra
    von den felinchens

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  4. Wie süß! Ich durfte ja schon auf Instagram die tolle Flamingo-Tunika bewundern....die ist sowas von klasse! Bei mir liegt der Flamingo-Stoff auch noch auf dem Tisch und wartet auf Weiterverarbeitung...Du hast mir grad wieder so richtig Lust drauf gemacht.

    Liebste Grüße
    Steffi

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Sonnige Grüße
Pamela