22. August 2012

Erntezeit.





Kürzlich flatterte hier ja was heißersehntes ins Haus: Das Andruckmuster des »Bauernwiese-Stoffs«. Und ich bin hin und weg. Die Bestellliste meiner Jungs reicht weit über die Menge des ersten Musters des Stoffs hinweg – Schlafanzüge, Shirts, Hosen… alles mögliche wurde hier gewünscht. Nur noch ein wenig Geduld und dann könnt auch ihr eure »Bauernwiese«-Ernte einfahren. Ich bin jetzt schon gespannt was ihr schönes daraus zaubert.

Verzuckerte Grüße.

21. August 2012

Innehalten. Dankbar sein.

Einkäufe in meinem Kühlschrank unterzubringen gleicht oft Tetris. Und meine Kinder haben den Schrank voller Kleider, Zimmer voll Spielzeug. Heute hüpften sie auf einem Trampolin und kühlten sich mit dem Rasensprenger ab. Die Gesundheitsversorgung meiner Kinder erfolgt kostenfrei. Die Aussicht auf Schulbildung ist selbstverständlich.

Manchmal fällt es mir schwer in Worte zu fassen, wie dankbar ich bin.

11. August 2012

Zwangspause beendet.

Eine weitere Umzugs-Episode:

Gut, die Füße konnte ich die letzten Wochen nicht hochlegen. Aber so ein paar Minütchen zwackt man sich ja bei so einem Telekom-Super-GAU trotzdem ab. Wenn es nämlich nach denen ginge, wäre ich immer noch nicht am Netz. Dumm nur, wenn man wie ich ganz dringend eine Internetverbindung braucht… ein Anbieterwechsel macht es möglich und jetzt geht vermutlich der Ärger mit dem rosa Riesen erst richtig los, denn zwei Telefonverträge brauche ich natürlich nicht.

Keep on smiling.

16. Juli 2012

misc. {girlsday in züri}

Mindestens einmal im Jahr packen meine Mädels die Köfferchen und machen sich auf zu einem Treffen. Egal woher, irgendwie finden wir seit 13 Jahren immer wieder zueinander. Da wird mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug angreist, Hauptsache wir können dieses eine Treffen realisieren. Vor ein paar Wochen gab es ein Novum: »Die Muddis« unter uns haben die Kinder an die Väter überreicht und haben sich aufgemacht ins ferne Zürich zu reisen. Fünf Dipl. Des. Damen machen die Stadt unsicher. Herrjemine!
In Zürich erwartete uns dann strahlender Sonnenschein – passend für unsere fabelhafte Stimmung. Schon bei der Anreise schmerzte der Bauch vor Lachen. Gar nicht so einfach Fahrer zu sein, wenn man doch beim Lachen immer die Augen schließen muss…

 Endlich angekommen! Kurzes Geknuddel, viel Geschnatter…
… Wohnungsbestaunen. Zu Recht!
 
Und gleich auf zur Züri-Tour. Abseits der klassischen Touri-Pfade. Mit Büro-Abstecher. Espresso-Betankung. Und nicht nur deswegen schlagen fünf Designerinnen-Herzen höher…

Shoppingtour. Und ich aufgeregtes Bloggerhuhn erspähe auch gleich eine Dame, aka Dotti‘s Dots, die ich virtuell schon immer bestaunt habe. Derdiedas wundervolle Blog ist leider nicht mehr aktiv.
 1000 andere Wunderschönheiten. Die Lampenschirme haben mich inspiriert – stay tuned. Ich habe da noch was vor… nicht ganz so bunt wie Frau Pimpinellas Version, aber… abwarten!
 Vintage-Love – herrliche Schätzchen. Und nicht nur Klamotten, sondern auch Möbel. Da kribbelt es doch schon ordentlich in den Fingern…
 Oh ja! Die Schweizer Namensgebungen. Das »i« am Ende der Namen-Wörter-Begriffe… da schmilzt das Herz dann schon sehr!
 Zürich hat seinen ganz eigenen Flair. Und für mir als Deutsche ist gleich etwas ins Auge gestochen: So viele junge Menschen! An jeder Ecke. Viele Treffpunkte und das auch ganz weit oben auf den Häusern.
… der gemütliche Teil.
 Dank an die Damen: Ich fand da so ein niedliches, herzallerliebstes Tierchen auf meiner Kamera. *hust*
 In Zürich sind sogar die Straßenbahn-Haltestellen irgendwie stylisch.
»Meeresbrise« am Züricher See. Auch ganz zauberhaft!



 Freakige Darbietungen.
*hach* Schön war es wieder!